DISCOGRAPHY
Detunized Gravity   1997: Detunized Gravity

Ein schwebender Mix aus Sample-Collagen und berauschend entspannten Elektro-Grooves: die erste Veröffentlichung des im gleichen Jahr gegründeten Artist-Projektes.

The debut of the "open artist project" dephazz, being founded in the same year - a floating mix of moody as well as groovy electronic collages.....
     
Godsdog   1999: Godsdog

TripHop, schrille Schlager, melancholische Ballade und der Mega-Ohrwurm Mambo Craze: “... space-cake-break at the Titicaca-Lake...”

Trip hop, strange beats, melancholic ballads, including the hit single "Mambo Craze": “... space-cake-break at the Titicaca-Lake...”
     
Death by Chocolate   2001: Death By Chocolate

Niveauvolle, groovige Unterhaltung mit einer Prise Komik und Sarkasmus. Top 20 der deutschen Albumcharts, Echo-Nominierung, Europa-Tour

Sophisticated entertainment on a high level, full of humour and a hint of sarcasm . entering the top20 of the German Billboard Charts, being nominated for an ECHO (the German equivalent of the GRAMMY, European live tour
     
Daily Lama   2002: Daily Lama

Mambo-Rhythmen, knisternde Piano-Intros butterweiche Grooves. Top 10 der deutschen Albumcharts, für zwei Echos nominiert, weltweite Tour

Mambo ryhthms, crickling paino interludes, tender grooves, hitting the top10 album charts in Germany, being nominated for 2 ECHOS (the German equivalent of the GRAMMY) worlwide live tour
     
natural fake   2005: Natural Fake

Ein ironischer Mix aus Jazz, Elektronik, Blues, Soul, Chanson, Dub und Easy Listening. “Was andere Leute in ihrem iPod haben, das haben De-Phazz jedenfalls im kleinen Finger.” Ralph Geisenhanslüke (Tagesspiegel)

An ironical mix of Jazz, Electronica, Blues, Soul, Chanson, Dub and Easy Listening. “What others got on their iPod, DEPHAZZ got in there little finger,” (German Daily Press)
     
Days of Twang   2007: Days of Twang

Das sechste DEPHAZZ-Album erschien am 23. März 2007 weltweit. Jetzt macht's bang!

The 6th album of DEPHAZZ ... this time taking the soundclash to the maximum, with mixing blends of rock n´roll, twang and lounge & electronica.
     
Days of Twang   2009: BIG

Das siebte Album bzw. ein „Greatest Hits ..." der besonderen Art - alle Hits neu arrangiert und eingespielt mit der Radio BigBand des hessischen Rundfunks ... eben BIG.

The seventh album, sort of like a „greatest hits“ cut of a special kind... all biggies in a fresh arrangement, recorded with the Radio BigBand of german public radio station HR... BIG for real.
 

2010: Lala 2.0

Being Pit Baumgartner. Was geht im Kopf des Produzenten und “Head of DEPHAZZ” vor sich?
GaGa oder doch DaDa – das ist hier die Frage. Ob’s edler im Gemüt…
Nun, erstmal weg von der Lyrik hin zu den Fakten:
Die “Godfathers of Lounge” sind nicht nur Begründer des Genres Lounge und weltweit so oft in ihrem Stil kopiert oder versucht, kopiert zu werden, auch ihre Alben werden in Asien und den USA regal- und Doppel-CD-weise (raub)kopiert
und verkauft. So ist es kein Wunder, dass DEPHAZZ mittlerweile auch eine der weltweit opulärsten deutschen Artists ist.
Doch zum Wesentlichen, zum Kopf von Pit Baumgartner, den Ideen, Verrücktheiten und der Musik, die darin stecken:
„LaLa 2.0“, das mittlerweile achte DEPHAZZ Album, ist geprägt von den zahlreichen Vokalisten aus dem musikalischen Kreis der Band. Vorneweg Pat Appleton (D) und Karl Frierson (USA), aber auch Barbara Lahr (D), Sandie Wollasch (D), Angel Jones (USA), Marnie Mains (CAN) und Charity Sanders (USA) gestalten einen abwechslungsreichen Datenträger...

 

 

2012: Audio Elastique

Die „Freiheit“ des Jazz und die „Leichtigkeit“ des Pop sind zwei prägende Elemente von DePhazz.
Auf „Audio Elastique“, dem 9. Album, findet man swingende Klangcollagen zwischen Chanson  („Männer, die Pokale küssen“, „Not Sally“), Smash-Bits  („The Ball Is My Friend“) und klassischem Jazz  („Prelude“).

„Elektro-organisch“ ist wohl die treffende Bezeichnung für den Klang der 16 Musikstücke auf „Audio Elastique“, geprägt von Pit Baumgartners unverkennbarer Produktionsweise: „Cut & Glue“.
Klangsplitter aus ihrer „gewohnten“ musikalischen Umgebung heraus schneiden und an anderer Stelle wieder ankleben.
Durch diverse Filter, Effekte und Drehungen erhält man das audio-elastische Ambiente, manchmal nah am Hörspiel.

Jedoch immer wenn die Sänger Pat Appleton, Karl Frierson, Barbara Lahr oder Sandie Wollasch auftauchen, verdichten sich die Audio-Bestandteile zu „groovigem“ Jazz oder „rollendem“ Pop.